Spätzle
Der Gefrierschrank-Geheimtipp – herzhaft, sättigend und überraschend einfrierfreundlich
Wenn es einen Grund gibt, Spätzle auf Vorrat zu kochen, dann diesen: Frisch gekochte Spätzle lassen sich hervorragend einfrieren und sind ein echter Meal-Prep-Helfer. Nach dem Auftauen bleiben sie angenehm weich und lassen sich direkt in der Pfanne, Mikrowelle oder mit etwas Butter wieder erwärmen. Perfekt als Beilage, für Käsespätzle oder schnelle Pfannengerichte.
Zutaten (für 4 Portionen à 500 ml)
500 g Mehl (Typ 405 oder Spätzlemehl)
5 Eier
200–250 ml Wasser
1 TL Salz
1 Prise Muskat (optional)
1 EL Butter zum Vermengen
Zubereitung
- Mehl, Eier, Salz und Muskat in eine Schüssel geben.
- Wasser nach und nach hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
- Den Teig kräftig schlagen, bis er Blasen wirft – dadurch werden die Spätzle schön locker.
- Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
- Teig durch eine Spätzlepresse oder einen Spätzlehobel ins Wasser geben.
- Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen, noch etwa 1 Minute ziehen lassen.
- Mit einer Schaumkelle herausnehmen.
- Etwas Butter unterrühren, damit sie später nicht zusammenkleben.
- Abkühlen lassen und portionsweise locker in die Souper Cubes füllen.
- Deckel aufsetzen und vollständig auskühlen lassen, anschließend einfrieren.
| Einfrierbarkeit | Auftauen | Geschmack | Empf. Portion |
|---|---|---|---|
| ⭐⭐⭐⭐⭐ Perfekt | Pfanne, Mikrowelle oder Topf | ⭐⭐⭐⭐⭐ | 500 ml |
💡 Gefrierbaukasten-Tipp: Eingefrorene Spätzle direkt mit etwas Butter in die Pfanne geben. So werden sie beim Aufwärmen außen leicht goldbraun und schmecken fast wie frisch gemacht. Ideal auch als Basis für schnelle Käsespätzle.