Kaiserschmarrn
Dessert zum Einfrieren – fluffig, süß und überraschend gefriergeeignet
Wenn es einen Grund gibt, Dessert auf Vorrat einzufrieren, dann diesen: Kaiserschmarrn lässt sich deutlich besser einfrieren, als viele denken. Durch seine lockere Struktur bleibt er nach dem Auftauen weich, saftig und schmeckt in Pfanne oder Mikrowelle fast wie frisch gemacht. Perfekt für schnelles Frühstück, Kinder-Snacks oder süße Meal-Prep-Portionen.
Zutaten (für 8 Portionen à 250 ml)
- 6 Eier
- 500 ml Milch
- 250 g Mehl
- 50 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 50 g Butter
- 50 g Rosinen (optional)
- Puderzucker zum Servieren
Zubereitung
- Eier trennen. Eigelb mit Milch, Zucker, Vanillezucker und Mehl zu einem glatten Teig verrühren.
- Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unterheben.
- Butter in einer großen Pfanne schmelzen und den Teig hineingeben.
- Rosinen hinzufügen (optional) und bei mittlerer Hitze stocken lassen.
- Teig wenden, mit zwei Gabeln oder Pfannenwendern in typische Kaiserschmarrn-Stücke zerreißen.
- Goldbraun fertig braten und vollständig abkühlen lassen.
- Portionsweise in Silikonformen füllen und einfrieren.
Einfrierbarkeit | Auftauen | Geschmack | Empf. Portion |
|---|---|---|---|
⭐⭐⭐⭐⭐ Perfekt | Pfanne oder Mikrowelle | ⭐⭐⭐⭐⭐ | 250 ml (1 Portion) |
💡 Gefrierbaukasten-Tipp: Kaiserschmarrn am besten ohne Puderzucker einfrieren. Erst nach dem Erwärmen frisch bestäuben – so bleibt er locker und bekommt keine feuchte Oberfläche. Für extra Frische passt eingefrorenes Apfelmus perfekt dazu. |