Rote Linsensuppe mit Kreuzkümmel
Proteinreich, günstig in der Herstellung und eingefroren kaum von frisch zu unterscheiden
Linsensuppe ist der heimliche Star unter den Einfrierrezepten. Rote Linsen lösen sich beim Kochen fast vollständig auf, was die Suppe samtig-cremig macht – ganz ohne Sahne oder Pürierstab. Der hohe Proteingehalt macht sie besonders sättigend.
Zutaten (für 8 Portionen à 250 ml)
- 400 g rote Linsen
- 2 Dosen stückige Tomaten (800 g)
- 1 große Zwiebel, 4 Knoblauchzehen
- 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Koriander, 1 TL Paprika edelsüß
- 1,2 l Gemüsebrühe
- 1 Zitrone (Saft)
- Frische Petersilie zum Servieren (nicht einfrieren!)
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch in Öl anschwitzen. Gewürze kurz mitrösten (30 Sekunden).
- Linsen und Tomaten dazugeben, mit Brühe aufgießen.
- 25 Minuten köcheln lassen, bis Linsen zerfallen sind.
- Zitronensaft einrühren, abschmecken. Petersilie erst beim Servieren dazu.
- Auf Raumtemperatur abkühlen, portionieren, einfrieren.
Einfrierbarkeit | Auftauen | Geschmack | Empf. Portion |
|---|---|---|---|
⭐⭐⭐⭐⭐ Perfekt | Topf bei niedriger Hitze | ⭐⭐⭐⭐⭐ | 250–500 ml |
💡 Gefrierbaukasten-Tipp: Frische Kräuter (Petersilie, Koriander) niemals einfrieren – sie werden schwarz und verlieren ihr Aroma. Immer erst beim Servieren frisch drauf. |