Gefrierbausten

Gefrierbeutel im Test

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Gefrierbeutel im Test: Welche sind gut – und wann sind Souper Cubes die bessere Wahl

Gefrierbeutel gehören zu den einfachsten Möglichkeiten, Lebensmittel im Gefrierschrank aufzubewahren. Sie sind günstig, flexibel und nehmen wenig Platz ein. Gerade wenn Lebensmittel möglichst flach eingefroren werden sollen, haben Gefrierbeutel einen entscheidenden Vorteil.

Aber beim Einfrieren von fertigen Mahlzeiten, Suppen und Saucen zeigt sich schnell eine Schwäche: Die Lebensmittel lassen sich zwar einfrieren, aber nicht immer besonders komfortabel portionieren.

Genau hier kommt eine andere Lösung ins Spiel: Souper Cubes.

In diesem Beitrag vergleiche ich deshalb verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Gefrierbeuteln und zeige, wann ein Gefrierbeutel völlig ausreicht – und wann ein Portionsbehälter die praktischere Lösung sein kann.

Gefrierbeutel im Test: Worauf kommt es wirklich an?

Bei Gefrierbeuteln gibt es größere Unterschiede, als man zunächst denkt.

Ein guter Gefrierbeutel sollte vor allem stabil sein, sich sicher verschließen lassen und auch bei niedrigen Temperaturen ausreichend flexibel bleiben.

Beim Kauf würde ich auf folgende Punkte achten:

  • Material und Stabilität
  • Größe des Beutels
  • Verschluss
  • Auslaufsicherheit
  • Beschriftbarkeit
  • Eignung für Flüssigkeiten
  • Möglichkeit zur Wiederverwendung
  • Preis pro Beutel

Besonders wichtig ist außerdem die Größe.

Ein zu großer Beutel verschwendet Platz und Material. Ein zu kleiner Beutel lässt sich dagegen nur schwer befüllen.

Welche Gefrierbeutel sind für welche Lebensmittel geeignet?

Nicht jedes Lebensmittel stellt die gleichen Anforderungen.

Für Obst und Gemüse sind normale Gefrierbeutel beispielsweise sehr praktisch. Beeren können portionsweise eingefüllt und anschließend möglichst flach eingefroren werden.

Auch Brot und Brötchen lassen sich hervorragend in größeren Gefrierbeuteln aufbewahren.

Bei Fleisch und Fisch sollte dagegen besonders auf einen stabilen Verschluss und eine möglichst luftarme Verpackung geachtet werden.

Bei Suppen und Saucen wird es etwas komplizierter.

Gefrierbeutel für Suppen – funktioniert das?

Ja, grundsätzlich lassen sich Suppen in geeigneten Gefrierbeuteln einfrieren.

Allerdings ist das Befüllen nicht immer besonders komfortabel.

Man braucht eine Möglichkeit, den Beutel während des Befüllens offen und stabil zu halten. Außerdem sollte genügend Platz für die Ausdehnung beim Gefrieren bleiben.

Und dann kommt das nächste Problem:

Wie bekommt man später genau eine Portion heraus?

Wenn beispielsweise zwei Liter Suppe gemeinsam in einem Gefrierbeutel eingefroren wurden, hat man anschließend einen großen gefrorenen Block.

Für eine Familie kann das funktionieren.

Wer jedoch nur eine oder zwei Portionen benötigt, muss entweder die gesamte Menge auftauen oder versuchen, einzelne Portionen abzutrennen.

Genau an diesem Punkt haben Gefrierbeutel beim Meal Prep einen Nachteil.

Gefrierbeutel sind trotzdem eine sehr gute Lösung

Das bedeutet nicht, dass Gefrierbeutel schlecht sind.

Im Gegenteil.

Für viele Lebensmittel würde ich überhaupt keinen speziellen Behälter kaufen.

Gefrierbeutel sind beispielsweise ideal für:

Obst: Beeren, Bananenstücke, Mango oder anderes geschnittenes Obst.

Gemüse: Erbsen, Bohnen, Paprika oder portionsweise vorbereitetes Gemüse.

Brot: Brötchen, Brotscheiben oder kleinere Backwaren.

Zutaten: Kräuter, geriebener Käse oder vorbereitete Zutaten.

Fleisch und Fisch: sofern sie entsprechend verpackt und sicher verschlossen werden.

Für diese Lebensmittel sind Gefrierbeutel einfach, günstig und platzsparend.

Gefrierbeutel, die sich für den Alltag anbieten

Wer verschiedene Größen zu Hause hat, ist normalerweise gut aufgestellt

👉 Gefrierbeutel ohne Verschluss

👉 Gefrierbeutel mit Verschluss

Damit deckt man die klassischen Anwendungsbereiche bereits sehr gut ab.

Aber was ist mit Meal Prep?

Hier wird es interessant.

Beim Meal Prep möchte man nicht nur Lebensmittel einfrieren.

Man möchte fertige Mahlzeiten vorbereiten, portionieren und später möglichst schnell wieder verwenden.

Nehmen wir beispielsweise einen großen Topf Tomatensuppe.

Statt zwei Liter Suppe in einem einzigen Gefrierbeutel einzufrieren, wäre es praktischer, daraus beispielsweise sechs einzelne Portionen zu machen.

Genau dafür verwende ich bei meinem Gefrierbaukasten gerne Souper Cubes.

Souper Cubes: Für Mahlzeiten eine andere Kategorie

Souper Cubes sind keine klassischen Gefrierbeutel.

Das Konzept ist ein anderes.

Die Behälter besitzen einzelne Fächer, sodass eine größere Menge Suppe, Sauce oder einer anderen Mahlzeit direkt in einzelne Portionen aufgeteilt werden kann.

Das hat einen entscheidenden Vorteil:

Die Portion ist bereits fertig, bevor sie überhaupt eingefroren wird.

Eine große Menge Bolognese kann beispielsweise direkt auf mehrere Fächer verteilt werden.

Nach dem Einfrieren hat man einzelne Portionen.

Das macht einen großen Unterschied im Alltag.

Gefrierbeutel oder Souper Cubes?

Die Antwort hängt davon ab, was du einfrieren möchtest.

LebensmittelGefrierbeutelSouper Cubes
Beerensehr guteher unnötig
Brotsehr gutnicht sinnvoll
Gemüsesehr gutgut für Portionen
Fleischsehr gutnicht die typische Anwendung
Suppemöglichbesonders praktisch
Saucemöglichbesonders praktisch
Bolognesemöglichsehr praktisch
Chilimöglichsehr praktisch
Gulaschmöglichsehr praktisch
Eintöpfemöglichsehr praktisch
Brühemöglichsehr praktisch
Meal Prepgutsehr gut

Das ist für mich der wichtigste Punkt:

Souper Cubes ersetzen Gefrierbeutel nicht. Sie lösen ein anderes Problem.

Warum ich bei Mahlzeiten Souper Cubes bevorzuge

Wenn ich beispielsweise eine große Menge Suppe koche, möchte ich später nicht unbedingt zwei Liter auf einmal auftauen.

Ich möchte eine Portion nehmen können.

Genau dafür sind die einzelnen Fächer praktisch.

Das gilt beispielsweise für:

  • Tomatensuppe
  • Linsensuppe
  • Kürbissuppe
  • Gulasch
  • Chili con Carne
  • Bolognese
  • Currys
  • Eintöpfe
  • Brühe
  • Saucen

Die Mahlzeit wird direkt beim Einfrieren portioniert.

Das ist für mich der eigentliche Vorteil.

Noch praktischer: Souper Cubes und Gefrierbeutel kombinieren

Man muss sich übrigens gar nicht zwischen beiden Systemen entscheiden.

Eine Kombination kann sogar besonders praktisch sein.

Ich friere beispielsweise die Mahlzeit zunächst portionsweise in den Souper Cubes ein.

Wenn die Portionen vollständig gefroren sind, können sie aus den Silikonbehältern entnommen und anschließend gesammelt aufbewahrt werden.

Hier können dann wiederum größere Gefrierbeutel praktisch sein.

So entsteht ein einfaches System:

Kochen → portionieren → einfrieren → herausnehmen → platzsparend lagern

Damit haben beide Produkte ihren Platz.

Was kostet mehr?

Gefrierbeutel sind eindeutig die günstigere Einstiegslösung.

Wer nur gelegentlich etwas einfriert, braucht häufig nichts anderes.

Souper Cubes sind dagegen eine Anschaffung, die sich vor allem dann interessant macht, wenn man regelmäßig vorkocht.

Wenn du nur einmal im Monat eine Suppe einfrierst, reichen Gefrierbeutel oder einfache Gefrierdosen wahrscheinlich vollkommen aus.

Wenn du dagegen regelmäßig größere Mengen kochst und anschließend portionsweise einfrieren möchtest, kann sich ein spezielles Portionssystem im Alltag deutlich angenehmer anfühlen.

Mein Fazit zum Gefrierbeutel-Test

Gefrierbeutel sind nicht überflüssig.

Sie sind günstig, flexibel und für viele Lebensmittel sogar meine erste Wahl.

Für Obst, Gemüse, Brot, Fleisch und vorbereitete Zutaten sind sie eine hervorragende Lösung.

Bei fertigen Mahlzeiten sieht es allerdings anders aus.

Wenn Suppen, Saucen, Chili, Gulasch oder andere Gerichte regelmäßig auf dem Meal-Prep-Plan stehen, finde ich ein Portionssystem wie Souper Cubes deutlich praktischer.

Der entscheidende Unterschied ist nicht, dass Souper Cubes Lebensmittel „besser“ einfrieren.

Der Vorteil liegt in der Portionierung und späteren Verwendung.

Du frierst nicht einfach einen großen Block Essen ein.

Du frierst bereits die Portionen ein, die du später tatsächlich brauchst.

Deshalb würde ich es so zusammenfassen:

Gefrierbeutel:
Die günstige und flexible Lösung für viele einzelne Lebensmittel.

Souper Cubes:
Die praktische Lösung für portionierte Mahlzeiten, Suppen und Saucen.

👉 Souper Cubes

Wenn du regelmäßig vorkochst, lohnt es sich deshalb, beide Systeme im Gefrierschrank zu haben. Gefrierbeutel für die flexiblen Lebensmittel – und Souper Cubes für die fertigen Mahlzeiten.

Genau daraus entsteht der Gefrierbaukasten: Nicht ein einziges Gefriersystem für alles, sondern für jedes Lebensmittel die passende Lösung.


Häufige Fragen zu Gefrierbeuteln

Sind Gefrierbeutel zum Einfrieren von Suppe geeignet?

Grundsätzlich ja, sofern der verwendete Beutel dafür geeignet und sicher verschlossen ist. Für die Portionierung von Suppen können spezielle Gefrierbehälter jedoch praktischer sein.

Kann man Gefrierbeutel mehrfach verwenden?

Das hängt vom jeweiligen Produkt und vom eingefrorenen Lebensmittel ab. Bei Lebensmitteln wie Fleisch oder Fisch sollte man mit der Wiederverwendung besonders vorsichtig sein. Die Herstellerangaben sollten beachtet werden.

Was ist besser: Gefrierbeutel oder Souper Cubes?

Das hängt vom Lebensmittel ab. Für Obst, Gemüse und Brot sind Gefrierbeutel sehr praktisch. Für portionierte Suppen, Saucen und fertige Mahlzeiten bieten Souper Cubes den Vorteil der direkten Einzelportionierung.

Sind Souper Cubes ihr Geld wert?

Das hängt davon ab, wie häufig man vorkocht und einfriert. Wer regelmäßig Suppen, Saucen oder komplette Mahlzeiten vorbereitet, kann besonders von der einfachen Portionierung profitieren.

Kann man Gefrierbeutel und Souper Cubes kombinieren?

Ja. Eine praktische Möglichkeit ist, Mahlzeiten zunächst in Souper Cubes portionsweise einzufrieren und die gefrorenen Portionen anschließend platzsparend in größeren Gefrierbeuteln aufzubewahren.

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